Sage was Du willst, ohne zu erwarten, dass Du es bekommst.


10.01.2017

„Zu-Spät-Kommer“ nerven! 

Ob im privaten, oder im beruflichen Umfeld. Alle haben es schon erlebt. Ein wichtiger Termin steht an und mit Sicherheit ist jemand zu spät. Den Einen stört es mehr, den Anderen weniger, aber für eine Veranstaltung, besonders im beruflichen Umfeld ist es häufig unangenehm.

Sollten Sie zu den Menschen gehören, die es wirklich auf die Palme bringt, wenn eine Kollegin/ein Kollege oder eine Bekannte/ein Bekannter  ständig zu spät kommt, habe ich einen Tipp für Sie.

Machen Sie sich bewusst, was Ihre Einfluss- und was Ihre Interessenszone ist. Denn wen möchten Sie im Ärger erziehen? Sich selbst oder Andere? Genau: ANDERE! 

Natürlich geht das nicht, besonders dann nicht, wenn Sie nicht selbst handeln. Betrachten Sie Ihre Einflusszone, also den Bereich, auf den Sie wirklich Einfluss nehmen können und handeln Sie.

Sie können zum Beispiel die Kollegin/den Kollegen zur Seite nehmen und ihr oder ihm sagen: „Hey, du machst wirklich tolle Arbeit, und es wäre toll, wenn du ab jetzt pünktlich wärest.“

Es gibt keine Garantie, dass es funktioniert, aber Sie haben aktiv Einfluss genommen und eine Handlung hilft mit einer Situation besser umgehen zu können.

Natürlich lässt sich dies auch auf viele andere Situationen anwenden, in denen Sie sich ärgern. Machen Sie sich einfach bewusst: was kann ich tun, um meinen Zustand zu verbessern und sprechen Sie an, was Sie stört.

Probieren Sie es aus.

Ihr und Euer
Christian Bremer

PS: Die neuen Termine für den Tag der Gelassenheit 2017 finden Sie hier.


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