Ich verhandle nicht mit meinem Verstand, ich befehle ihn.

Christian Bremer

Gut gelaunt in schlechten Zeiten

Christian Bremer
Christian Bremer
Redner, Autor und Seminarveranstalter. Laut SAT 1 „Deutschlands Stressexperte Nr. 1“.
8. April 2026

Wie du trotz schlechter Nachrichten und seltsamer Stimmung in der Welt positiv und zuversichtlich bleiben kannst

Deine Übersicht:

Schlechte Nachrichten, eine seltsame Stimmung in der Welt und das Gefühl, innerlich schwerer zu werden. Das kenne ich selbst. In diesem Artikel geht es darum, wie du trotzdem positiv und zuversichtlich bleiben kannst. Nicht mit Verdrängung, sondern mit Bewusstheit, Selbstführung und kleinen klaren Schritten.

Bedenke:

Das, was in der Welt passiert, ist immer nur ein kleiner Teil meines Lebens.

Daher sollte es auch nur einen kleinen Teil meiner Laune beeinflussen.

Manchmal merke ich selbst, wie schwer es mir fällt, trotz all der schlechten Nachrichten und dieser seltsamen Stimmung in der Welt positiv und zuversichtlich zu bleiben. Es ist nicht so, dass ich das nicht besser wüsste. Es ist eher so, dass sich das Außen manchmal schleichend ins Innere schiebt. Die Schlagzeilen. Der Ton. Die Gereiztheit. Die Unsicherheit. Und plötzlich merke ich, dass etwas in mir enger wird.

Genau da beginnt für mich ein wichtiger erster Schritt. Es überhaupt zu bemerken.

Und natürlich muss ich mir auch erlauben, dass ich gute Laune trotz der seltsamen Geschehnisse um mich herum haben darf.

Denn erst wenn ich wahrnehme, dass die Welt da draußen gerade zu viel Einfluss auf meinen inneren Zustand bekommt, kann ich aktiv werden. Erst dann kann ich gegensteuern. Erst dann kann ich mich fragen, was ich jetzt brauche, um wieder klarer, ruhiger und zuversichtlicher zu werden.

Vielleicht kennst du das auch. Du stehst nicht morgens auf und entscheidest bewusst, heute angespannt, genervt oder innerlich schwer zu sein. Aber manchmal geschieht genau das. Nicht mit einem Knall. Sondern langsam. Unbemerkt. Und genau deshalb ist Wahrnehmung des eigenen Selbst so wichtig. Denn: Wer nicht merkt, was gerade mit ihm passiert, kann sich auch nicht führen.

Gute Laune heißt nicht, alles schönzureden

Gute Laune in schlechten Zeiten heißt nicht, dass du Probleme leugnest. Es heißt nicht, dass du so tust, als wäre alles halb so wild. Und es heißt auch nicht, dass du mit einem künstlichen Lächeln durchs Leben läufst, obwohl es in dir ganz anders aussieht.

Es ist etwas Echtes. Etwas Ehrlicheres.

Du nimmst wahr, was um dich herum passiert. Du siehst, was schwierig ist. Du spürst auch, was das mit dir macht. Aber du überlässt dem nicht die Herrschaft über deinen inneren Zustand.

Das ist für mich eine echte Aufgabe. Gerade in Zeiten, in denen die Nachrichtenlage schwer ist und die Stimmung in der Welt irgendwie seltsam, gereizt oder unerquicklich wirkt, merke ich, wie wichtig diese Haltung ist. Nicht wegsehen. Aber auch nicht innerlich untergehen.

Warum schlechte Zeiten zeigen, wer du bist

Es gibt Phasen, da fühlt sich das Leben schwieriger als sonst an. Im Job steigt der Druck. Entscheidungen fallen dir schwer. Menschen reagieren dünnhäutiger. Gespräche kippen schneller in ein Gegeneinander, werden laut und wenig hilfreich. Die allgemeine Stimmung wirkt angespannter als sonst. Und zusätzlich kommen diese täglichen Nachrichten dazu, die selten aufrichten, sondern oft weiter belasten.

Gerade dann zeigt sich, wer du bist, was du noch lernen kannst und was dich innerlich trägt. Nicht, wenn alles leicht ist. Sondern wenn es schwer wird.

Schwere Zeiten sind unangenehm. Aber sie sind auch ehrlich, denn sie legen offen, wo du mehr Sicherheit und ein anderes Denken brauchst. Sie zeigen dir, wie stabil du gerade wirklich bist. Wie klar du noch denken kannst, wenn es unübersichtlich wird. Wie schnell du dich anstecken lässt. Wie bewusst du mit deiner Aufmerksamkeit umgehst. Wie gut du mit dir selbst sprichst, wenn das Außen keine Zuversicht liefert.

Das ist nicht immer angenehm. Aber es ist wertvoll. Denn nur was sichtbar wird, kann sich verändern.

Der erste Schritt ist nicht Optimismus, sondern Bemerken

Wenn ich bei mir selbst beobachte, wie sich schlechte Nachrichten und eine bedrückende Weltstimmung auf mich auswirken, dann merke ich immer wieder: Der erste Schritt ist nicht, einfach positiv oder gar „rosarot“ zu denken.

Der erste Schritt ist, die eigene Stimmung überhaupt zu bemerken – und sie nicht zu akzeptieren.

Zu merken, dass ich innerlich schwerer geworden bin. Dass ich reizbarer bin. Dass ich grüble. Dass ich mich schneller entmutigen lasse. Dass ich von der Welt gerade mehr in mich hineinlasse, als mir guttut.

Das ist also kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen von Bewusstheit.

Viele Menschen wollen sich erst verändern, wenn sie schon tief im Negativsog stecken. Dann ist es schwerer. Viel klüger ist es, früher aufmerksam zu werden. Zu spüren: Irgendetwas kippt gerade. Ich bin nicht mehr so klar. Nicht mehr so leicht. Nicht mehr so zuversichtlich. Und genau an dieser Stelle beginnt Selbstführung.

Warum Warten auf bessere Zeiten dich schwächt

Viele hoffen stattdessen in schwierigen Phasen auf den Moment, an dem endlich wieder alles leichter wird. Wenn die Welt ruhiger ist. Wenn die Nachrichten endlich besser werden. Wenn die Menschen entspannter sind. Wenn weniger Druck da ist.

Das Problem ist nur: Wer seine innere Stabilität an bessere Umstände koppelt, macht sich abhängig.

Ich kenne das von mir. Wenn ich nicht aufpasse, denke ich unbewusst, dass es leichter wäre, positiv zu bleiben, wenn das Außen endlich wieder freundlicher wäre. Aber das ist eine Falle. Denn dann warte ich auf etwas, das ich gerade nicht steuern kann. Und während ich warte, gebe ich Kraft ab und verpasse bereits Chancen der Verbesserung meiner Laune.

Du kannst grübeln oder handeln. Sorge bindet Energie und Handeln gibt sie dir zurück.

Gute Laune entsteht oft nicht am Anfang eines guten Tages. Sie entsteht mitten in einem schwierigen Tag, an dem du dich trotzdem für einen Schritt zur guten Laune entscheidest.

Schlechte Zeiten entlarven deine Grundlagen

Ein schönes Bild dafür lautet:

Erst wenn die Flut zurückgeht, sieht man, wer nackt geschwommen ist.

Harte Zeiten machen sichtbar, was vorher verdeckt war. Sie zeigen, wie es um deine Gewohnheiten, deine Haltung und deine Grundlagen steht. Ob du dich regulieren kannst. Ob du dich an die verlockende Negativität verlierst. Ob du Struktur hast. Ob du mit dir im Kontakt bleibst. Ob du dir selbst Halt geben kannst.

Auch deshalb ist das Bemerken so wichtig. Wenn ich sehe, dass mich schlechte Nachrichten mehr runterziehen als sonst, dann ist das nicht nur unerquicklich, sondern es ist auch ein Hinweis. Es zeigt mir, dass ich meine Grundlagen wieder ernster nehmen muss und das kann gaz Verschiedenes bedeuten: Mehr auf meinen Fokus achten. Mehr auf meinen Medienkonsum achten. Mehr darauf achten, wie ich meinen Tag beginne und womit ich meinen Kopf füttere.

Schlechte Zeiten zeigen nicht nur, was fehlt. Sie zeigen auch, was jetzt gebraucht wird.

Die bessere Frage lautet: Was hilft mir jetzt?

Die entscheidende Frage ist nicht: Wie werde ich schnell wieder gut drauf?

Die bessere Frage lautet: Was hilft mir, wenn es gerade nicht leicht ist?

Die Antwort ist selten spektakulär. Es sind meistens die Grundlagen. Ein klarer Tagesbeginn. Bewegung. Weniger Jammern. Mehr Struktur. Gute Gespräche. Eine saubere Priorität. Eine Aufgabe nach der anderen. Bewusster Abstand zu zu viel Input. Mehr innere Ordnung.

Gerade wenn ich merke, dass mich die allgemeine Lage innerlich anfängt zu drücken, hilft mir diese Frage. Nicht: Wie kriege ich sofort meine perfekte Stimmung zurück? Sondern: Was trägt mich jetzt konkret?

Das bringt mich weg vom Gefühl der Ohnmacht und zurück in die Verantwortung.

Gute Laune ist auch eine Frage der Blickrichtung

Vielleicht gefällt dir dieser Gedanke: Gute Laune ist nicht nur ein Gefühl. Sie ist auch eine Frage der Blickrichtung.

Du kannst deinen Blick den ganzen Tag auf das richten, was schiefläuft. Auf das, was fehlt. Auf das, was unsicher ist. Auf das, was Menschen verbocken. Auf das, was die Nachrichtenlage noch einmal schwerer macht. Dein Verstand liebt das! Aber es tut dir nicht gut.

Oder du richtest deinen Blick auf das, was heute möglich ist. Was gut läuft. Wofür du echt dankbar sein kannst. Du musst dafür nichts erfinden und dir vorgaukeln, sondern du brauchst nur zu sehen, was schon da ist. Schau auf das, was du beeinflussen kannst. Auf den nächsten sinnvollen Schritt. Auf das, was trotz allem gut ist. Auf das, was dir Kraft gibt statt Kraft raubt.

Das ist keine naive Positivität. Das ist Wahl deiner Perspektive.

Ich liebe an der Stelle das „Sowohl als auch Denken“: Es gibt sowohl Gründe für schlechte Laune als auch Gründe für gute Laune!

Ich merke das selbst sehr deutlich. Wenn ich zu lange auf das starre, was in der Welt unerquicklich ist, verändert das meinen inneren Tonfall, die Qualität meiner Selbstgespräche und damit meine Stimmung. Wenn ich das bemerke und bewusst gegensteuere, entsteht wieder mehr Luft. Nicht weil die Probleme weg sind. Sondern weil ich ihnen nicht die ganze Bühne überlasse. Sowohl – als auch!

Du darfst Probleme sehen, aber du musst nicht in ihnen wohnen

Es geht nicht darum, Schwieriges auszublenden. Es geht darum, ihm nicht dein ganzes Innenleben zu überlassen.

Du darfst Nachrichten wahrnehmen. Du darfst erschüttert sein. Du darfst Sorgen haben. Aber du musst nicht den ganzen Tag innerlich darin wohnen.

Gerade in einer Zeit, in der so vieles laut, hektisch und unerquicklich wirkt, ist das eine entscheidende Fähigkeit. Zu sagen: Ich sehe das. Ich spüre, dass es etwas mit mir macht. Und genau deshalb passe ich jetzt auf mich auf.

Das ist keine Flucht. Das ist Selbstverantwortung. Ich versuche mir immer wieder bewusst zu machen, dass die Nachrichten nur einen kleinen Teil meines Lebens ausmachen.

Erst fühlen, dann führen

In schwierigen Zeiten geraten Menschen schneller in innere Extreme. Ärger. Angst. Frust. Druck. Gereiztheit. Erschöpfung.

Wer gute Laune in schlechten Zeiten behalten will, muss lernen, sich innerlich zu regulieren. Erst fühlen. Dann atmen. Dann denken. Dann handeln.

Nicht andersherum.

Viele reagieren direkt aus ihrem ersten Impuls heraus: Eine Nachricht gelesen und sofort aufgebracht, dann innerlich in düstere Zukunftsbilder abgerutscht.

Ich kenne solche Momente auch. Deshalb ist das Bemerken so entscheidend. Zu merken: Ich bin gerade nicht mehr in meiner Mitte. Ich bin gerade innerlich schon mitgezogen worden. Ich brauche einen Moment. Einen Atemzug. Abstand. Bewusstheit. Erst dann kann ich wieder führen statt nur reagieren.

Warum unsere Reaktion oft alles verschlimmert

Oft verschlechtert sich die Lage nicht nur wegen des Problems selbst, sondern wegen unserer Reaktion darauf.

Ein eigener unbedachter Gedanke oder Satz. Eine vorschnelle Mail. Ein resignierter Ton. Ein Tag voller Grübelschleifen. Eine innere Geschichte, die alles noch schwerer macht. So wird aus Belastung schnell Überlastung.

Darum ist Selbstführung keine Nebensache. Sie ist in schwierigen Zeiten ein Überlebenswerkzeug.

Gute Laune bedeutet dann nicht Dauerlächeln. Gute Laune bedeutet, dass du dich nicht von jeder Welle aus der Bahn werfen lässt. Dass du schneller merkst, wenn du gerade innerlich abrutschst. Dass du wieder handlungsfähig wirst.

Nicht nur die Stimmung bekämpfen, sondern die Ursachen anschauen

Ein weiterer wichtiger Gedanke ist: Hör auf, nur Symptome zu bekämpfen.

Wenn deine Stimmung ständig kippt, wenn du gereizt bist, müde, pessimistisch oder schwer, dann lohnt sich die Frage: Was liegt darunter?

Negative automatische Denkmuster? Schlafmangel? Dauerstress? Zu viel Nachrichtenkonsum? Zu wenig Bewegung? Zu wenig Grenzen? Zu wenig Stille? Zu wenig Sinn? Zu wenig bewusste Selbstführung?

Gute Laune wächst oft dort, wo du die Ursache bei dir selbst ehrlich anschaust.

Vielleicht sagt dir deine Gereiztheit, dass du schon zu lange über deine Grenze gehst. Vielleicht sagt dir deine Schwere, dass du zu viel Negativität in dich hineinlässt. Vielleicht sagt dir deine Lustlosigkeit, dass du nur noch funktionierst. Vielleicht sagt dir deine innere Unruhe, dass du kaum noch bei dir selbst bist.

Nicht jede schlechte Stimmung ist nur ein Problem. Oft ist sie auch eine wertvolle Information.

Was dir konkret hilft, wenn die Welt dir zu nahe kommt

Was hilft also konkret?

1. Geh zurück zu deinen Grundlagen. Was tut dir zuverlässig gut? Was bringt dich in Ruhe, Kraft und Klarheit?

2. Wähle Handeln statt Grübeln. Heute und nicht morgen.

3. Konzentriere dich auf das, was du wirklich beeinflussen kannst.

4. Führe deine Emotionen, bevor sie dich führen.

5. Begrenze bewusst, womit du deinen Kopf fütterst. Nicht jede Nachricht muss in dich hinein. Vor allem nicht mehrfach am Tag. Nicht jede Schlagzeile verdient deine volle Aufmerksamkeit.

6. Nimm früher wahr, wann deine Zuversicht kippt. Denn nur dann kannst du rechtzeitig aktiv werden.

7. Erwarte keine perfekte Leichtigkeit. Baue dir lieber eine tragfähige innere Haltung auf.

Gerade dieser Punkt ist für mich persönlich wichtig. Ich muss nicht den ganzen Tag euphorisch sein. Aber ich will merken, wann ich meine Zuversicht verliere. Denn erst dann kann ich etwas tun. Erst dann kann ich bewusst wieder wählen, worauf ich mich ausrichte.

Mach es klein genug, damit du wirklich anfängst

Schlechte Zeiten überwindest du selten mit heroischen Vorsätzen. Meist kommst du besser durch sie hindurch mit kleinen, klaren Schritten, die du wirklich gehst.

Ein Spaziergang. Ein Tag ganz ohne Nachrichten. Ein gutes Gespräch. Früher schlafen. Ein bewusster Atemzug vor der nächsten Reaktion. Eine klare Priorität statt fünf gleichzeitiger offener Baustellen. Ein Morgen ohne sofortigen Blick aufs Handy. Ein kurzes Innehalten mit der Frage: Wie geht es mir gerade wirklich?

Diese kleinen Schritte wirken oft stärker als große Absichtserklärungen. Weil sie machbar sind. Weil sie dich zurück in Kontakt mit dir bringen. Weil sie dir zeigen: Ich bin nicht machtlos. Ich kann aktiv werden.

Gute Laune ist das Ergebnis von Training und kein Zufall

Gute Laune in schlechten Zeiten ist kein Geschenk. Sie ist ein Training.

Sie wächst, wenn du dich nicht vom Chaos füttern lässt, sondern auch von dem, was dich stärkt. Sie wächst, wenn du aufhörst, auf bessere Zeiten zu warten, und beginnst, heute besser mit dieser Zeit umzugehen. Sie wächst, wenn du früher bemerkst, was gerade mit dir passiert. Denn nur dann kannst du mit wenig Aufwand und hoher Chance gegensteuern.

Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Fähigkeiten überhaupt. Nicht erst zu handeln, wenn du schon ganz unten bist. Sondern früher aufmerksam zu werden. Früher zu merken: Ich verliere gerade meine gute innere Spur. Und genau jetzt ist der Moment, in dem ich aktiv werden will.

Der wichtigste Satz für harte Zeiten

Vielleicht ist das der wichtigste Satz:

Du brauchst nicht erst bessere Umstände, um innerlich besser dazustehen.

Du kannst heute damit anfangen. Genau jetzt.

Nicht weil alles leicht ist. Nicht weil schon alles geklärt ist. Nicht weil du dich schon großartig fühlst. Sondern weil heute der Tag ist, an dem du wieder ein Stück Verantwortung für deinen inneren Zustand übernimmst.

Gute Laune beginnt mit Bewusstheit. Mit dem Bemerken. Mit einem klaren Gedanken. Mit einem kleinen Schritt. Mit dem Entschluss, dich nicht vom Außen komplett bestimmen zu lassen.

Und manchmal ist genau das der Anfang von etwas sehr Gutem.

Bedenke:

Das, was in der Welt passiert, ist immer nur ein kleiner Teil meines Lebens.

Daher sollte es auch nur einen kleinen Teil meiner Laune beeinflussen.

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